Usedom – die Sonneninsel.

Mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von mehr als 1.900 Stunden im langjährigen Durchschnitt ist die Ostseeinsel der sonnenreichste Ort in Deutschland. Der 42 km lange und bis zu 80 m breite weiße Sandstrand und eine außergewöhnlich vielseitige Landschaft locken Familien, Aktivurlauber und Naturliebhaber auf das Eiland. Usedom lässt sich dank des ausgebauten Radwegenetzes wunderbar auf zwei Rädern erkunden. Und zu sehen gibt es so einiges: Vom idyllischen Yachthafen, über Bäderarchitekturvillen, urigen Fischerhäusern bis hin zu historischen Plätzen wie Peenemünde. Und das zu jeder Jahreszeit ...

Karlshagen – familienfreundlich, aktiv, sympathisch.

Unsere Ferienwohnungen befinden sich im Ostseebad Karlshagen, im Norden der Insel Usedom. Der flach abfallende Strand ist besonders bei Familien beliebt. Das Wasser erwärmt sich hier schneller als anderswo an der Ostsee, was kleine und große Badenixen freut. Sportliche Events wie der Usedom Beach Cup als größtes Beachvolleyballturnier der Welt finden in Karlshagen die perfekte Spielkulisse. Wer es ruhiger mag, genießt einen ausgedehnten Spaziergang entlang der endlosen Wasserkante oder ein ausgiebiges Sonnenbad im Strandkorb.
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Wissenswertes über Ihren Urlaubsort Karlshagen


Karlshagen wurde 1829 als Fischerkolonie mit 27 Wohnstellen angelegt. Den Namen Carlshagen erhielt der Ort 1837 zu Ehren des Stettiner Regierungsrates Carl Triest, der sich um die Gründung der Ansiedlung verdient gemacht hatte. Um 1865 hatte der Ort 307 Einwohner, die überwiegend vom Fischfang lebten.[2] 1885 entstand in Karlshagen eine Seebrücke. 1912 erhielt der Ort eine eigene Kirche. Karlshagen lag von 1939 bis 1945 im Sperrgebiet der Heeresversuchsanstalt Peenemünde (HVA). In den 1930er Jahren wurde eine Wohnsiedlung für die Führungskräfte und Wissenschaftler der HVA errichtet. Obwohl die Siedlung zum größten Teil bei den Luftangriffen in den Jahren 1943/44 zerstört wurde, sind immer noch einige Straßenzüge mit den Häusern erhalten. Während des Zweiten Weltkrieges waren im Lager Trassenmoor zwischen Karlshagen und Trassenheide hunderte Zwangsarbeiter in einem Außenlager des KZ Ravensbrück untergebracht, die in der HVA bei Rüstungsarbeiten eingesetzt waren. Viele von ihnen starben beim Bombenangriff auf Peenemünde im August 1943 (Operation Hydra).


Eine Mahn- und Gedenkstätte für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, die für den Bau der V1- und V2-Raketen im nahen Peenemünde eingesetzt wurden, befindet sich seit 1971 unweit des Ortsausgangsschildes in Richtung Trassenheide. Zu DDR-Zeiten war das Gebiet nördlich von Karlshagen inklusive des Dorfes Peenemünde Sperrgebiet. Bis zur Wende befand sich im Westen Karlshagens eines der größten Kinderferienlager der DDR. Die Fläche wird derzeit neu erschlossen. Karlshagen ist seit dem Jahr 1997 wieder staatlich anerkannter Erholungsort und im Jahr 2001 erfolgte die Ernennung zum „Ostseebad Karlshagen“. Karlshagen gehörte seit seiner Gründung zur preußischen Provinz Pommern und war von 1818 bis 1945 Teil des Landkreises Usedom-Wollin. Von 1945 bis 1952 bildete der nach dem Zweiten Weltkrieg bei Deutschland verbliebene Teil des Landkreises den Landkreis Usedom, welcher 1952 im Kreis Wolgast im Bezirk Rostock aufging. Die Gemeinde gehört seit dem Jahr 1990 zum Land Mecklenburg-Vorpommern und seit dem Jahr 1994 zum Landkreis Ostvorpommern. Dieser ging 2011 im Landkreis Vorpommern-Greifswald auf. (Quelle: Wikipedia)